Erfindungen die es geben sollte! (Bitte nicht alle so ernst nehmen)
Alkoholführerschein:
Jeder Mensch der Alkohol trinken möchte, muss einen Alkoholführerschein machen. Die Abgabe von Alkohol an Personen ist somit nur gestattet, wenn diese Person einen gültigen Alkoholführerschein besitzt.
Der Führerschein wird in Klassen unterteilt. Mit 16 Jahren darf man den Bier + Weinführerschein machen. Mit 18 den Spirituosenführerschein. Den Führerschein erhält man nach einer theoretischen und praktischen Prüfung.
Die theoretische Prüfung besteht aus einem Katalog zur Wirkung, Chemie, Geschichte usw von dem jeweiligen Alkohol.
Die praktische Prüfung besteht aus dem Erwerb, Konsum, und Wirkungseindruck des jeweiligen Getränkes unter Aufsicht einer Prüfungsperson.
Es gibt einen Strafkatalog, wobei neben den klassischen Bußgeldern bei Alkoholverstößen zudem auch der Alkoholführerschein entzogen werden kann.
Gummi-Legoteile:
Reguläre Lego-System Klemmbausteine aber mit der Textur von diesem Legoteil. Die Noppen können hart bleiben, während der Körper des Steins wabbelig ist, sodass man wabbelige aber zusammenhaltende Legokonstruktionen bauen kann.
Tiefkühlpizza mit Sollbruchstellen:
Tiefkühlpizza in die man vorher halt so Rillen reinstanzt, damit man sie aus dem Tiefkühlfach nehmen kann, zwei drei Stücke abbrechen kann, die dann in den Airfryer heizt, und genießt.
Haarstaubsauger:
Einen Aufsatz für Staubsauger, der die Haare ansaugt, mit Seife wäscht und abtrocknet in einem Zyklus. Die Phasen sollten abstellbar sein, falls man zb nur die Haare nach dem Schwimmengehen trocknen möchte.
E-Auto Music Kits:
Ähnlich wie in Rocket League, sollte man die Geräusche von E-Autos wie Hupe, Türbimmel, Motorgeräusche,etc mit einer TÜV-geprüften Library von auswählbaren Tönen programmieren dürfen.
Damit möchte ich dann z.B. das hier als Hupe, das hier als Anschnall-warnmeldung, und das hier als Sound wenn man zu nah beim Einparken an etwas ranfährt.
Backofen Selbstreinigungsknopf:
Knopf, durch denn ein Backofen so heiß wie ein Lichtbogenofen wird und einfach alle Essensreste und schmutz wegbrennt innerhalb von so ein paar Sekunden.
Logic für Windows oder Linux:
weil obvious.
Randomizer im Schul- oder Uniunterricht:
Die Kursreihenfolge wird randomisiert für Schüler. Zudem wird jedes Jahr randomisiert, was Prüfungsleistung für den Kurs ist (also ob Klausur, mündliche Prüfung, Studienarbeit, Seminararbeit, Projektpraktikum, oder nur Attendance) . Wer trotz Randomizer gut besteht, kriegt ein Bonus Zertifikat ausgestellt was als besondere Ehre gilt.
E-Kettcars:
Also Kettcars mit Pedal-Assist und evtl noch nem zweiten Sitz/Paketablage.
RGB-Buntstift:
Ein Buntstift, mit dem man auf Papier malen kann, der aber eine frei auswählbare Farbe hat (also wie mit so einem Color-picker Panel).
Wireless USB Kabel:
zwei USB Stecker im Formfaktor von kleinen USB Bluetooth/Wifi Dongles, die aber fest miteinander gekoppelt sind und ein normales USB Kabel emulieren.
Programmierbarer Zufallswürfel:
Würfel, den man so programmieren kann, dass er seinen Schwerpunkt und seine Seiten so verändert, dass man eine beliebig-gewichtete Verteilung mit 6 Ausgängen modellieren kann.
Spielplatz Talk-tubes die aber auf einen Spielplatz auf der anderen Seite der Erde verbunden sind:
Dadurch, dass nurnoch Ton übertragen wird, sind wesentlich weniger Obszönitäten als z.B. bei diesen Video Portals möglich.
Checkpoints bei Photoshop Loopselection:
Wenn man in einem Grafikbearbeitungstool wie Photoshop oder Gimp etc einen Loop selected/mit Magicwand selected o.Ä. sollte man eine Taste drücken können um einen checkpoint zu setzen, damit beim falsch klicken die Selection wieder hergestellt wird.
Reviewership-Credit im Titel von Papern:
Bei Wissenschaftlichen Schriften, welche erfolgreich den peer-review Prozess durchstanden haben, sollte unter der Liste der Autoren stehen "Reviewed durch:..." und darunter die Liste der Namen. Das ist relevant weil 1) immer häufiger und in den meisten Fällen die Reviewer Editoriellen Einfluss auf das Paper haben, 2) die Reviewer damit Accountability mittragen, und 3) damit mehr Credit für den Reviewning Prozess gegeben wird und dieser beliebeter wird.
Review Credits sollten nicht zu den Citations des Forschers zählen. Wurde ein Paper vorher mehrfach rejected, so sollten diese Reviewer weiterhin abhängig von der Entscheidung der Autoren gecredited werden.
Github-Code Bounties ala Cheesecloth:
Github Projekte sollten die Möglichkeit haben Bounties für Features auszuschreiben. Dazu wird eine Bounty-Issue mit dem gewünschten Ziel (Feature, Bug-fix, documentation, audit, chore, etc.) ausgeschrieben zusammen mit einer Geldsumme. Diese sollten direkt mit Deliverables markiert werden, welche semi-automatisch auf completion überprüft werden. Wenn nun ein User eine PR beginnt, welche die Bounty addressed, kann diese bei erfolgreichem Merge ausgezahlt werden.
Wird eine PR von einer Gruppe ge-authored, müssen sich die Autoren darauf einigen, wie die Bounty aufgeteilt wird. Solche Bounty-PRs sollten zunächst Invite-only sein. Um Abuse durch die Bounty-ausschreiber zu vermeiden, könnte man die Auszahlung ähnlich einem Smart-Contract (-Blockchain) gestalten, sodass die Korrektheit der Deliverables über einen ZK-Beweis verifiziert wird. Um nun das Verizifieren von neuen Features zu ermöglichen, welche menschlich geauditet werden (weil sie z.B. visuell betrachtet werden müssen), könnte man eine Form von copy-protected Obfuscation einsetzen:
Die Autoren der PR stellen eine Menge von copy-protected Obfuscations ihres Fixes in der PR bereit, welche die Bounty-aussteller betrachten können, ohne den Fix code sehen zu können oder ihn kopieren zu können. Approven sie den Fix, so erhalten die Aussteller den code und die Autoren die Bounty.
Das ist natürlich weder effizient, noch covered es alle Edge-cases (was wenn Bounty-Aussteller einfach die Outputs der Obfuscation kopieren können um ihr Deliverable zu erhalten?), aber funny wär es trotzdem :) Eine schwächere Version des Systems ohne kryptographische Garantien wäre immernoch interessant: man könnte anstatt der griftification des Arbeitsverhältnisses von dem obrigen Ansatz auf klassisches Shaming setzen, indem Organisationen oder Autoren, welche den Prozess betrügen, Social Credit verlieren.
- Lol